Weshalb Tradings nicht funktionieren .... ?
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slapek
inaktiv
Weshalb Tradings nicht funktionieren .... ?
eine durchaus philosophische Sicht ...........
VERMITTLER, BROKER, FACILITATOREN UND INTERMEDIÄRE
Es gibt im Trading grundsätzlich eine inflationäre Verwendung solcher Bezeichnungen, wie Vermittler, Broker, Facilitatoren, Intermediäre etc. Tatsache ist, dass all dies nichtoffizielle Bezeichnungen sind, aber dennoch in der Kommunikation innerhalb der handelnden Gruppen zwischen einander verwendet werden.
Das weitere Problem ist, dass es sehr oft geschieht, dass ein Vermittler behauptet, er stünde im direkten Kontakt zu einer Person mit dem Titel Trader oder Commitment Holder, oder was auch immer. Aber das garantiert nichts, weil sich jede mögliche Person so nennen kann. Und da solche Positionen nicht überprüft werden können (wenigstens nicht im ersten Stadium), können solche Titel vom Gesichtspunkt der Investoren gesehen, zunächst als bedeutungslos eingestuft werden.
Es gibt immer eine Kette: Intermediäre – Broker - Tradergruppe mit entsprechender klarer Aufgabenteilung. Dabei knüpft jedoch die Tradergruppe niemals irgendwelche Kontakte zu potenziellen Investoren, noch tritt sie nach außen überhaupt in Erscheinung. Sie ist ausschließlich mit der Durchführung des eigentlichen Programms beschäftigt, prüft eingereichte Dokumente, bereitet Verträge vor, steuert und kontrolliert den reibungslosen Ablauf des Programms. Den Kontakt zum Investor stellt einzig und allein der Vermittler her. Er kennt den Investor, der über ausreichendes Kapital verfügt und willens ist, an einem Programm teilzunehmen. Nicht unwichtig ist, dass durch die vorgeschalteten Vermittler die Seite der Tradergruppe nach außen geschützt wird.
Die Vermittler filtern aus der Unmenge von Bewerbern die vielversprechendsten aus. Die Aufgabe der Vermittler besteht dann in der Folge darin, die Unterlagen der Investoren zusammenzutragen und diese zu überprüfen auf Qualität und Annehmbarkeit. Die vollständigen Unterlagen empfängt dann die Tradergruppe.
Die allgemeinsten Gefahren oder die Probleme, auf die ein Vermittler während seiner eigenen Arbeit in diesem Geschäft treffen kann, sind:
· dass von einer großen Zahl an Investoren nur ein einziger wirklicher Bewerber gefunden wird.
· dass sich trotz sorgfältiger Prüfung zu einem späteren Zeitpunkt Umstände ergeben, die die Teilnahme eines herausgefilterten Investors unmöglich machen und der Vermittler quasi umsonst gearbeitet hat.
· dass es notwendig aber schwierig ist, in der Kommunikation mit neuen Investoren, ausschließlich auf Vertrauensbasis zu arbeiten, weil es nicht möglich ist, im Anfangsstadium sich per Nachweis von Referenzen zu qualifizieren und die Leistungsfähigkeit der Tradergruppe zu beweisen.
· dass sich eine lange Kette von Vermittlern zwischen dem Investor und der Tradergruppe befindet. In diesem Fall kann irgendein Vermittler aus der Kette das Geschäft gefährden, indem er der nächst höheren Hierarchiestufe Informationen vorenthält oder die Weitergabe zeitlich verzögert und/oder Probleme mit der Vereinbarung von Provisionen verursacht.
· dass es ein unterschiedliches Niveau in der Kette der einbezogenen Vermittler gibt (auch bei denen, die sich nur durch telefonischen Kontakt kennen) und aufgrund von mangelndem Verständnisses des Geschäfts Fehler verursacht werden, die den gesamten Ablauf gefährden.
· dass der Vermittler zwar glaubt und hofft, dass sein Kollege in der nächst höheren Hierarchiestufe über einen direkten Kontakt zur Tradergruppe verfügt, dies sich aber meist als Trugschluss herausstellt, und wieder umsonst gearbeitet wurde.
Praktisch könnte das Geschäft sehr einfach sein! Der Vermittler brauchte nur im direkten Kontakt zu einer wirklichen starken Tradergruppe stehen, der Investor über freies Kapital in Höhe von 10m und mehr bei einer TOP-Bank zu verfügen und dem Procedere Folge zu leisten, sowie alle notwendigen Unterlagen vollständig und kurzfristig zur Verfügung stellen - mehr nicht!
Jedoch ist in der Praxis solch eine ideale Situation im höchsten Maße unwahrscheinlich. Zunächst haben die meisten Investoren einige Probleme mit der Steuerung ihres Kapitals, möchten dieses nicht bewegen (auch wenn es auf einer unbekannten Bank am anderen Ende der Welt liegt) und die Investoren bringen wenig Verständnis für die Abläufe und festgelegten Regularien auf, nach der die Vermittler und die Tradergruppe handeln müssen.
In der Summe ist deshalb der Job des Vermittlers eine sehr stressvolle Tätigkeit und jeder neue Bewerber sollte sich darüber im Klaren sein, dass er mitunter jahrelange Geduld braucht um annähernd den angestrebten Erfolg zu bekommen.
ZUSAMMENFASSUNG
Im Allgemeinen bietet die Weitergabe von Informationen und Ansammeln von Wissen die beste Chance, weiterzukommen und erfolgreich zu sein. Gleichzeitig wäre es jedoch keine gute Idee, in Sachen Tradingprogramme alles in schriftlicher Form, in Foren oder Gesprächen aufzudecken, denn möglicherweise funktionieren Tradingprogramm letztlich nur deshalb, weil sie dem normalen Publikum, aber auch vermögenden Personen gänzlich unbekannt sind und so gut wie niemand einen Zugang zu ihnen hat. Die Öffentlichkeit, die Masse die kleinen Investoren, könnten zwar rein theoretisch ein Bündnis bilden, um das notwendige Kapital zu sammeln, aber ob sie dann ihr Kapital auch tatsächlich im Sinne der Tradingprogramme investieren würden, sei dahingestellt.
Glücklicherweise gibt es genügend ernsthafte Investoren, die sich gut auskennen und die Existenz der Tradingprogramme nicht bezweifelt. Die Tatsache, dass Das-Sich-Auskennen nicht dasselbe ist wie, Zugang zu den Tradingprogrammen zu haben, ermöglicht es uns, als professionell in diesem Geschäft Arbeitende, unserem Job nachzugehen. Wir müssen extrem vorsichtig sein, wenn es um den Schutz der wertvollen Kontakte geht. Dies allein gewährleistet, dass Investoren nie in der Lage sind, ohne Vermittler zu den begehrten Tradingprogrammen zu gelangen.
Die hauptsächlichsten Gründe, warum Investoren/Antragsteller nicht in der Lage sind, erfolgreich an einem Trading teilzunehmen:
sie verfügen nicht über ausreichendes Kapital
die Bankverbindung ist nicht akzeptabel
das nachgewiesene Kapital ist nicht ihr eigenes
sie besitzen nicht volle Steuerung/Kontrolle des Kapitals (oder der Bankinstrumente).
sie haben keine ausreichende Erklärung zum Ursprung (Historie) des Kapitals
sie haben keine Cashmittel und/oder nur unverwertbare Assets
sie versuchen, entsprechend ihren eigenen Richtlinien/Procedere zu verfahren
sie folgen nicht dem erforderlichen Procedere
sie arbeiten nicht genügend mit der handelnden Gruppe zusammen
sie verzögern die Anlieferung der Dokumente oder senden gefälschte/unbestätigte Dokumente
ihre Identität kann nicht bestätigt werden
sie sind blacklisted
und DAS veringert die Wahrscheinlichkeit und erhöht den Spaßfaktor
VERMITTLER, BROKER, FACILITATOREN UND INTERMEDIÄRE
Es gibt im Trading grundsätzlich eine inflationäre Verwendung solcher Bezeichnungen, wie Vermittler, Broker, Facilitatoren, Intermediäre etc. Tatsache ist, dass all dies nichtoffizielle Bezeichnungen sind, aber dennoch in der Kommunikation innerhalb der handelnden Gruppen zwischen einander verwendet werden.
Das weitere Problem ist, dass es sehr oft geschieht, dass ein Vermittler behauptet, er stünde im direkten Kontakt zu einer Person mit dem Titel Trader oder Commitment Holder, oder was auch immer. Aber das garantiert nichts, weil sich jede mögliche Person so nennen kann. Und da solche Positionen nicht überprüft werden können (wenigstens nicht im ersten Stadium), können solche Titel vom Gesichtspunkt der Investoren gesehen, zunächst als bedeutungslos eingestuft werden.
Es gibt immer eine Kette: Intermediäre – Broker - Tradergruppe mit entsprechender klarer Aufgabenteilung. Dabei knüpft jedoch die Tradergruppe niemals irgendwelche Kontakte zu potenziellen Investoren, noch tritt sie nach außen überhaupt in Erscheinung. Sie ist ausschließlich mit der Durchführung des eigentlichen Programms beschäftigt, prüft eingereichte Dokumente, bereitet Verträge vor, steuert und kontrolliert den reibungslosen Ablauf des Programms. Den Kontakt zum Investor stellt einzig und allein der Vermittler her. Er kennt den Investor, der über ausreichendes Kapital verfügt und willens ist, an einem Programm teilzunehmen. Nicht unwichtig ist, dass durch die vorgeschalteten Vermittler die Seite der Tradergruppe nach außen geschützt wird.
Die Vermittler filtern aus der Unmenge von Bewerbern die vielversprechendsten aus. Die Aufgabe der Vermittler besteht dann in der Folge darin, die Unterlagen der Investoren zusammenzutragen und diese zu überprüfen auf Qualität und Annehmbarkeit. Die vollständigen Unterlagen empfängt dann die Tradergruppe.
Die allgemeinsten Gefahren oder die Probleme, auf die ein Vermittler während seiner eigenen Arbeit in diesem Geschäft treffen kann, sind:
· dass von einer großen Zahl an Investoren nur ein einziger wirklicher Bewerber gefunden wird.
· dass sich trotz sorgfältiger Prüfung zu einem späteren Zeitpunkt Umstände ergeben, die die Teilnahme eines herausgefilterten Investors unmöglich machen und der Vermittler quasi umsonst gearbeitet hat.
· dass es notwendig aber schwierig ist, in der Kommunikation mit neuen Investoren, ausschließlich auf Vertrauensbasis zu arbeiten, weil es nicht möglich ist, im Anfangsstadium sich per Nachweis von Referenzen zu qualifizieren und die Leistungsfähigkeit der Tradergruppe zu beweisen.
· dass sich eine lange Kette von Vermittlern zwischen dem Investor und der Tradergruppe befindet. In diesem Fall kann irgendein Vermittler aus der Kette das Geschäft gefährden, indem er der nächst höheren Hierarchiestufe Informationen vorenthält oder die Weitergabe zeitlich verzögert und/oder Probleme mit der Vereinbarung von Provisionen verursacht.
· dass es ein unterschiedliches Niveau in der Kette der einbezogenen Vermittler gibt (auch bei denen, die sich nur durch telefonischen Kontakt kennen) und aufgrund von mangelndem Verständnisses des Geschäfts Fehler verursacht werden, die den gesamten Ablauf gefährden.
· dass der Vermittler zwar glaubt und hofft, dass sein Kollege in der nächst höheren Hierarchiestufe über einen direkten Kontakt zur Tradergruppe verfügt, dies sich aber meist als Trugschluss herausstellt, und wieder umsonst gearbeitet wurde.
Praktisch könnte das Geschäft sehr einfach sein! Der Vermittler brauchte nur im direkten Kontakt zu einer wirklichen starken Tradergruppe stehen, der Investor über freies Kapital in Höhe von 10m und mehr bei einer TOP-Bank zu verfügen und dem Procedere Folge zu leisten, sowie alle notwendigen Unterlagen vollständig und kurzfristig zur Verfügung stellen - mehr nicht!
Jedoch ist in der Praxis solch eine ideale Situation im höchsten Maße unwahrscheinlich. Zunächst haben die meisten Investoren einige Probleme mit der Steuerung ihres Kapitals, möchten dieses nicht bewegen (auch wenn es auf einer unbekannten Bank am anderen Ende der Welt liegt) und die Investoren bringen wenig Verständnis für die Abläufe und festgelegten Regularien auf, nach der die Vermittler und die Tradergruppe handeln müssen.
In der Summe ist deshalb der Job des Vermittlers eine sehr stressvolle Tätigkeit und jeder neue Bewerber sollte sich darüber im Klaren sein, dass er mitunter jahrelange Geduld braucht um annähernd den angestrebten Erfolg zu bekommen.
ZUSAMMENFASSUNG
Im Allgemeinen bietet die Weitergabe von Informationen und Ansammeln von Wissen die beste Chance, weiterzukommen und erfolgreich zu sein. Gleichzeitig wäre es jedoch keine gute Idee, in Sachen Tradingprogramme alles in schriftlicher Form, in Foren oder Gesprächen aufzudecken, denn möglicherweise funktionieren Tradingprogramm letztlich nur deshalb, weil sie dem normalen Publikum, aber auch vermögenden Personen gänzlich unbekannt sind und so gut wie niemand einen Zugang zu ihnen hat. Die Öffentlichkeit, die Masse die kleinen Investoren, könnten zwar rein theoretisch ein Bündnis bilden, um das notwendige Kapital zu sammeln, aber ob sie dann ihr Kapital auch tatsächlich im Sinne der Tradingprogramme investieren würden, sei dahingestellt.
Glücklicherweise gibt es genügend ernsthafte Investoren, die sich gut auskennen und die Existenz der Tradingprogramme nicht bezweifelt. Die Tatsache, dass Das-Sich-Auskennen nicht dasselbe ist wie, Zugang zu den Tradingprogrammen zu haben, ermöglicht es uns, als professionell in diesem Geschäft Arbeitende, unserem Job nachzugehen. Wir müssen extrem vorsichtig sein, wenn es um den Schutz der wertvollen Kontakte geht. Dies allein gewährleistet, dass Investoren nie in der Lage sind, ohne Vermittler zu den begehrten Tradingprogrammen zu gelangen.
Die hauptsächlichsten Gründe, warum Investoren/Antragsteller nicht in der Lage sind, erfolgreich an einem Trading teilzunehmen:
sie verfügen nicht über ausreichendes Kapital
die Bankverbindung ist nicht akzeptabel
das nachgewiesene Kapital ist nicht ihr eigenes
sie besitzen nicht volle Steuerung/Kontrolle des Kapitals (oder der Bankinstrumente).
sie haben keine ausreichende Erklärung zum Ursprung (Historie) des Kapitals
sie haben keine Cashmittel und/oder nur unverwertbare Assets
sie versuchen, entsprechend ihren eigenen Richtlinien/Procedere zu verfahren
sie folgen nicht dem erforderlichen Procedere
sie arbeiten nicht genügend mit der handelnden Gruppe zusammen
sie verzögern die Anlieferung der Dokumente oder senden gefälschte/unbestätigte Dokumente
ihre Identität kann nicht bestätigt werden
sie sind blacklisted
und DAS veringert die Wahrscheinlichkeit und erhöht den Spaßfaktor
Re: Weshalb Tradings nicht funktionieren .... ?
Hallo User slapek...
Ihre Sicht ist in der Tat philosophisch... ;-)
Sie erlauben einige Anmerkungen eines nicht Infizierten...?
Vor wem?
Begehen Sie Straftaten...?
Das würde Ihnen die Arbeit aber erheblich erleichtern... ;-)
Aber wie oben schon angemerkt: Die Geschäfte sind evtl. unsauber...
Ja, ja... da scheint ein wahnsinniges Vertrauensverhältnis zu herrschen... ;-)
Ausnahmsweise volle Zustimmung... ;-)
Soso...
Ist das ein Problem des Investors...? Passen Sie sich einfach an und Sie werden ERFOLG haben ;-)!
DAS glaube ich Ihnen unbesehen - bei den vielen Misserfolgen... ;-)
Sie machen sich so selbst das Leben schwer... ;-)
Warum klagen Sie dann die ganze Zeit...?
Na sowas... ;-)
Sind die alle so ungehorsam? - Oder gar kriminell...? Wie kann man bloß Kapital nachweisen, welches einem garnicht gehört...
Wie kann man nur gefälschte Dokumente senden... usw. usf. ...
Sie arbeiten mit den falschen Geschäftspartnern! So einfach ist das...
Sprechen Sie BMW an, sprechen Sie VW an, sprechen Sie Porsche an - und tragen Sie denen Ihr Ansinnen vor! Die haben das Geld in der Kasse und Ihre Argumente sind hinfällig! Tun Sie denen doch mal was Gutes...!
User Slapek, Ihr Beitrag gehört in die Witzkiste! - wie so viele andere hier auch...!
Freundliche Grüße
Peter Wilhelm
Ihre Sicht ist in der Tat philosophisch... ;-)
Sie erlauben einige Anmerkungen eines nicht Infizierten...?
Zitat von »"slapek"«
eine durchaus philosophische Sicht ...........
VERMITTLER, BROKER, FACILITATOREN UND INTERMEDIÄRE
Es gibt im Trading grundsätzlich eine inflationäre Verwendung solcher Bezeichnungen, wie Vermittler, Broker, Facilitatoren, Intermediäre etc. Tatsache ist, dass all dies nichtoffizielle Bezeichnungen sind, aber dennoch in der Kommunikation innerhalb der handelnden Gruppen zwischen einander verwendet werden.
Das weitere Problem ist, dass es sehr oft geschieht, dass ein Vermittler behauptet, er stünde im direkten Kontakt zu einer Person mit dem Titel Trader oder Commitment Holder, oder was auch immer. Aber das garantiert nichts, weil sich jede mögliche Person so nennen kann. Und da solche Positionen nicht überprüft werden können (wenigstens nicht im ersten Stadium), können solche Titel vom Gesichtspunkt der Investoren gesehen, zunächst als bedeutungslos eingestuft werden.
Es gibt immer eine Kette: Intermediäre – Broker - Tradergruppe mit entsprechender klarer Aufgabenteilung. Dabei knüpft jedoch die Tradergruppe niemals irgendwelche Kontakte zu potenziellen Investoren, noch tritt sie nach außen überhaupt in Erscheinung. Sie ist ausschließlich mit der Durchführung des eigentlichen Programms beschäftigt, prüft eingereichte Dokumente, bereitet Verträge vor, steuert und kontrolliert den reibungslosen Ablauf des Programms. Den Kontakt zum Investor stellt einzig und allein der Vermittler her. Er kennt den Investor, der über ausreichendes Kapital verfügt und willens ist, an einem Programm teilzunehmen. Nicht unwichtig ist, dass durch die vorgeschalteten Vermittler die Seite der Tradergruppe nach außen geschützt wird.
Vor wem?
Begehen Sie Straftaten...?
Zitat
Die Vermittler filtern aus der Unmenge von Bewerbern die vielversprechendsten aus. Die Aufgabe der Vermittler besteht dann in der Folge darin, die Unterlagen der Investoren zusammenzutragen und diese zu überprüfen auf Qualität und Annehmbarkeit. Die vollständigen Unterlagen empfängt dann die Tradergruppe.
Die allgemeinsten Gefahren oder die Probleme, auf die ein Vermittler während seiner eigenen Arbeit in diesem Geschäft treffen kann, sind:
- dass von einer großen Zahl an Investoren nur ein einziger wirklicher Bewerber gefunden wird.
· dass sich trotz sorgfältiger Prüfung zu einem späteren Zeitpunkt Umstände ergeben, die die Teilnahme eines herausgefilterten Investors unmöglich machen und der Vermittler quasi umsonst gearbeitet hat.
· dass es notwendig aber schwierig ist, in der Kommunikation mit neuen Investoren, ausschließlich auf Vertrauensbasis zu arbeiten, weil es nicht möglich ist, im Anfangsstadium sich per Nachweis von Referenzen zu qualifizieren und die Leistungsfähigkeit der Tradergruppe zu beweisen.
Das würde Ihnen die Arbeit aber erheblich erleichtern... ;-)
Aber wie oben schon angemerkt: Die Geschäfte sind evtl. unsauber...
Zitat
· dass sich eine lange Kette von Vermittlern zwischen dem Investor und der Tradergruppe befindet. In diesem Fall kann irgendein Vermittler aus der Kette das Geschäft gefährden, indem er der nächst höheren Hierarchiestufe Informationen vorenthält oder die Weitergabe zeitlich verzögert und/oder Probleme mit der Vereinbarung von Provisionen verursacht.
· dass es ein unterschiedliches Niveau in der Kette der einbezogenen Vermittler gibt (auch bei denen, die sich nur durch telefonischen Kontakt kennen) und aufgrund von mangelndem Verständnisses des Geschäfts Fehler verursacht werden, die den gesamten Ablauf gefährden.
· dass der Vermittler zwar glaubt und hofft, dass sein Kollege in der nächst höheren Hierarchiestufe über einen direkten Kontakt zur Tradergruppe verfügt, dies sich aber meist als Trugschluss herausstellt, und wieder umsonst gearbeitet wurde.
Ja, ja... da scheint ein wahnsinniges Vertrauensverhältnis zu herrschen... ;-)
Zitat
Praktisch könnte das Geschäft sehr einfach sein! Der Vermittler brauchte nur im direkten Kontakt zu einer wirklichen starken Tradergruppe stehen, der Investor über freies Kapital in Höhe von 10m und mehr bei einer TOP-Bank zu verfügen und dem Procedere Folge zu leisten, sowie alle notwendigen Unterlagen vollständig und kurzfristig zur Verfügung stellen - mehr nicht!
Ausnahmsweise volle Zustimmung... ;-)
Zitat
Jedoch ist in der Praxis solch eine ideale Situation im höchsten Maße unwahrscheinlich. Zunächst haben die meisten Investoren einige Probleme mit der Steuerung ihres Kapitals, möchten dieses nicht bewegen (auch wenn es auf einer unbekannten Bank am anderen Ende der Welt liegt) und die Investoren bringen wenig Verständnis für die Abläufe und festgelegten Regularien auf, nach der die Vermittler und die Tradergruppe handeln müssen.
Soso...
Ist das ein Problem des Investors...? Passen Sie sich einfach an und Sie werden ERFOLG haben ;-)!
Zitat
In der Summe ist deshalb der Job des Vermittlers eine sehr stressvolle Tätigkeit und jeder neue Bewerber sollte sich darüber im Klaren sein, dass er mitunter jahrelange Geduld braucht um annähernd den angestrebten Erfolg zu bekommen.
DAS glaube ich Ihnen unbesehen - bei den vielen Misserfolgen... ;-)
Zitat
ZUSAMMENFASSUNG
Im Allgemeinen bietet die Weitergabe von Informationen und Ansammeln von Wissen die beste Chance, weiterzukommen und erfolgreich zu sein. Gleichzeitig wäre es jedoch keine gute Idee, in Sachen Tradingprogramme alles in schriftlicher Form, in Foren oder Gesprächen aufzudecken, denn möglicherweise funktionieren Tradingprogramm letztlich nur deshalb, weil sie dem normalen Publikum, aber auch vermögenden Personen gänzlich unbekannt sind und so gut wie niemand einen Zugang zu ihnen hat. Die Öffentlichkeit, die Masse die kleinen Investoren, könnten zwar rein theoretisch ein Bündnis bilden, um das notwendige Kapital zu sammeln, aber ob sie dann ihr Kapital auch tatsächlich im Sinne der Tradingprogramme investieren würden, sei dahingestellt.
Sie machen sich so selbst das Leben schwer... ;-)
Zitat
Glücklicherweise gibt es genügend ernsthafte Investoren, die sich gut auskennen und die Existenz der Tradingprogramme nicht bezweifelt. Die Tatsache, dass Das-Sich-Auskennen nicht dasselbe ist wie, Zugang zu den Tradingprogrammen zu haben, ermöglicht es uns, als professionell in diesem Geschäft Arbeitende, unserem Job nachzugehen. Wir müssen extrem vorsichtig sein, wenn es um den Schutz der wertvollen Kontakte geht. Dies allein gewährleistet, dass Investoren nie in der Lage sind, ohne Vermittler zu den begehrten Tradingprogrammen zu gelangen.
Warum klagen Sie dann die ganze Zeit...?
Zitat
Die hauptsächlichsten Gründe, warum Investoren/Antragsteller nicht in der Lage sind, erfolgreich an einem Trading teilzunehmen:
- sie verfügen nicht über ausreichendes Kapital
- die Bankverbindung ist nicht akzeptabel
- das nachgewiesene Kapital ist nicht ihr eigenes
- sie besitzen nicht volle Steuerung/Kontrolle des Kapitals (oder der Bankinstrumente).
- sie haben keine ausreichende Erklärung zum Ursprung (Historie) des Kapitals
- sie haben keine Cashmittel und/oder nur unverwertbare Assets
- sie versuchen, entsprechend ihren eigenen Richtlinien/Procedere zu verfahren
- sie folgen nicht dem erforderlichen Procedere
- sie arbeiten nicht genügend mit der handelnden Gruppe zusammen
- sie verzögern die Anlieferung der Dokumente oder senden gefälschte/unbestätigte Dokumente
- ihre Identität kann nicht bestätigt werden
- sie sind blacklisted
und DAS veringert die Wahrscheinlichkeit und erhöht den Spaßfaktor
Na sowas... ;-)
Sind die alle so ungehorsam? - Oder gar kriminell...? Wie kann man bloß Kapital nachweisen, welches einem garnicht gehört...
Wie kann man nur gefälschte Dokumente senden... usw. usf. ...
Sie arbeiten mit den falschen Geschäftspartnern! So einfach ist das...
Sprechen Sie BMW an, sprechen Sie VW an, sprechen Sie Porsche an - und tragen Sie denen Ihr Ansinnen vor! Die haben das Geld in der Kasse und Ihre Argumente sind hinfällig! Tun Sie denen doch mal was Gutes...!
User Slapek, Ihr Beitrag gehört in die Witzkiste! - wie so viele andere hier auch...!
Freundliche Grüße
Peter Wilhelm
Ein guter Tipp
@ slapek
User Peter Wilhelm hat ganz recht:
"sprechen Sie mit VW........." Meister Pischetsrieder will ja bekanntlich die von seinen Ex-Managern veruntreuten Gelder zurück. Und ob von den Herren Hartz & Co. was zu holen ist, müssen erst die Gerichte klären. Warum da nicht ein hübsches Tradingprogramm starten? Notfalls könnte man auch die aus den Medien bekannten VW-Prostituierten ansprechen. Deren Kassen sind sicher auch gutgefüllt. :-)
User Peter Wilhelm hat ganz recht:
"sprechen Sie mit VW........." Meister Pischetsrieder will ja bekanntlich die von seinen Ex-Managern veruntreuten Gelder zurück. Und ob von den Herren Hartz & Co. was zu holen ist, müssen erst die Gerichte klären. Warum da nicht ein hübsches Tradingprogramm starten? Notfalls könnte man auch die aus den Medien bekannten VW-Prostituierten ansprechen. Deren Kassen sind sicher auch gutgefüllt. :-)
nur ganz kurz
zum Thema VW, Mercedes, Siemens, Porsche
Wer sich mal die Mühe machen will, gerade Porsche hat eine sehr vorbildliche Website - wo es sich mal lohnt auf die Seite zu gehen mit dem lapidaren Namen "Liquidität".
Da wird erklärt woher Porsche seine Mittel bezieht um z.b. ein Werk in Leipzig zu erstellen - da steht auch ganz lapidar und die wenigsten werden erkennen was gemeint ist
"Liquiditätsbeschaffung durch Private Placements Programme in den USA"
die Interpretationmöglichkeiten sind vielfältig - aber vieleicht trifft das einfachste doch zu !!
Vieleicht ist das der Grund das Porsche keien Beihilfen wollte und keine Subventionen - Sie haben ja schon das Werk zu 100% geschenkt bekommen - für was sich noch mit Bürokratie der EU herumschlagen ?
Es ist auch Fakt ein weiteres Dt Unternehmen mit dem Anfangsbuchstaben S, baut alle seine Auslandsaufträge längst mit Besicherung durch MTNs und den dadurch möglichen Liquiditätsbeschaffungen. Aber das ist egal in D ist es populär Arbeitsplaetze zu streichen anstatt einzustellen auch wenn man nicht weis wohin mit den Gewinnen !!
Das zu dem guten Einfall unseres Peters
zum Thema VW, Mercedes, Siemens, Porsche
Wer sich mal die Mühe machen will, gerade Porsche hat eine sehr vorbildliche Website - wo es sich mal lohnt auf die Seite zu gehen mit dem lapidaren Namen "Liquidität".
Da wird erklärt woher Porsche seine Mittel bezieht um z.b. ein Werk in Leipzig zu erstellen - da steht auch ganz lapidar und die wenigsten werden erkennen was gemeint ist
"Liquiditätsbeschaffung durch Private Placements Programme in den USA"
die Interpretationmöglichkeiten sind vielfältig - aber vieleicht trifft das einfachste doch zu !!
Vieleicht ist das der Grund das Porsche keien Beihilfen wollte und keine Subventionen - Sie haben ja schon das Werk zu 100% geschenkt bekommen - für was sich noch mit Bürokratie der EU herumschlagen ?
Es ist auch Fakt ein weiteres Dt Unternehmen mit dem Anfangsbuchstaben S, baut alle seine Auslandsaufträge längst mit Besicherung durch MTNs und den dadurch möglichen Liquiditätsbeschaffungen. Aber das ist egal in D ist es populär Arbeitsplaetze zu streichen anstatt einzustellen auch wenn man nicht weis wohin mit den Gewinnen !!
Das zu dem guten Einfall unseres Peters
ach übrigens: dieser link http://www.nasd.com/web/idcplg?IdcService=SS_GET_PAGE&nodeId=5 zeigt alle in diesem geschäft tätigen, zumindest in usa, firmen an. alternativ gehe man auf die hp www.nasd.com und dann auf broker check. erstaunlich (oder auch nicht), wen man da alles so findet.
viele grüße
mcd
viele grüße
mcd
Hallo User RSConsult...
unbestritten hat Porsche eine sehr aussagefähige Site...!
U.a. finden sich in den von Ihnen genannten Bereichen dort auch folgende Aussagen:
und
Ich glaube kaum, daß verantwortungsbewußte Unternehmer in Trading-Schwachsinn investieren werden...
Freundliche Grüße
Peter Wilhelm
Zitat von »"RSConsult"«
nur ganz kurz
zum Thema VW, Mercedes, Siemens, Porsche
Wer sich mal die Mühe machen will, gerade Porsche hat eine sehr vorbildliche Website - wo es sich mal lohnt auf die Seite zu gehen mit dem lapidaren Namen "Liquidität".
Da wird erklärt woher Porsche seine Mittel bezieht um z.b. ein Werk in Leipzig zu erstellen - da steht auch ganz lapidar und die wenigsten werden erkennen was gemeint ist
"Liquiditätsbeschaffung durch Private Placements Programme in den USA"
die Interpretationmöglichkeiten sind vielfältig - aber vieleicht trifft das einfachste doch zu !!
Vieleicht ist das der Grund das Porsche keien Beihilfen wollte und keine Subventionen - Sie haben ja schon das Werk zu 100% geschenkt bekommen - für was sich noch mit Bürokratie der EU herumschlagen ?
Es ist auch Fakt ein weiteres Dt Unternehmen mit dem Anfangsbuchstaben S, baut alle seine Auslandsaufträge längst mit Besicherung durch MTNs und den dadurch möglichen Liquiditätsbeschaffungen. Aber das ist egal in D ist es populär Arbeitsplaetze zu streichen anstatt einzustellen auch wenn man nicht weis wohin mit den Gewinnen !!
Das zu dem guten Einfall unseres Peters![]()
unbestritten hat Porsche eine sehr aussagefähige Site...!
U.a. finden sich in den von Ihnen genannten Bereichen dort auch folgende Aussagen:
Zitat
Währungs- und Cash-Management
Die Währungsschwankungen der für Porsche wichtigen Währungen hielten im Berichtsjahr unvermindert an. Besonders der Irakkonflikt verstärkte die Unsicherheit auf den Geld- und Kapitalmärkten weiter. Unsere Strategie, Währungen mittelfristig zu sichern und für eine stabile Planungsgrundlage zu sorgen, hat sich erneut ausgezahlt. Die Kurssicherungs-Strategie basiert auf der wirtschaftlichen Analyse der wichtigsten Volkswirtschaften sowie auf technischen Währungs- und Analysemodellen. Durch den anschließenden Einsatz verschiedener Finanzinstrumente sichert Porsche sich vor dem Währungsänderungsrisiko ab. Sicherungsgeschäfte werden dabei nur mit ausgewählten Banken guter Bonität getätigt. Darüber hinaus sind zur Sicherung von Krediten, die an Konzerngesellschaften gegeben werden, Zinssicherungen abgeschlossen worden.
Die Organisation des Währungs- und Cash-Managements von Porsche entspricht dem Standard der deutschen Industrie. Richtlinien, deren Einhaltung streng kontrolliert wird, regeln Art, Umfang und Abwicklung der Geschäfte. Der Grundsatz der Funktionstrennung wird dabei eingehalten. Zur Bewertung und Überwachung der Geschäfte werden spezialisierte Datenverarbeitungssysteme eingesetzt.
Porsche folgt bei der Anlagepolitik dem Grundsatz, dass die Sicherheit der Anlagen eindeutig Vorrang vor dem Erzielen einer außergewöhnlichen Rendite hat. Die liquiden Mittel werden deshalb als Tages- und Festgeld bei Banken mit einwandfreier Bonität angelegt. Darüber hinaus investiert Porsche in Geldmarktfonds. Des weiteren werden Wertpapier-Spezialfonds für Anlagen dann herangezogen, wenn die Liquidität mittel- bis langfristig angelegt werden soll.
und
Zitat
Anleihen stärken Finanzausstattung
Aufgrund der Ertragsstärke des Unternehmens musste auch im Berichtsjahr nicht auf die von der SUV Funding Ltd. verwalteten liquiden Mittel zugegriffen werden. Die nicht zum Konzernverbund gehörende Zweckgesellschaft SUV Funding Ltd. hatte 1998 eine Anleihe in Höhe von rund 256 Millionen Euro (500 Millionen D-Mark) mit siebenjähriger Laufzeit unter der Garantie der Porsche AG begeben.
Ebenfalls nicht angetastet wurde im Berichtsjahr die im Jahr 2002 durch die Porsche International Financing plc. unter der Garantie der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG begebene Anleihe in Höhe von 300 Millionen Euro. Sie wurde bisher nur zum Teil zur Konzernfinanzierung herangezogen. Mit 200 Millionen Euro dient der größere Anteil der Liquiditätsvorsorge; er wurde in verschiedene Wertpapiere hoher Bonität investiert.
Die Porsche Financial Services Inc. hat im abgelaufenen Geschäftsjahr eine Privatplatzierung in den USA unter der Garantie der Porsche AG vorgenommen. Bei institutionellen Investoren, in der Hauptsache Versicherungsgesellschaften, wurde eine Anleihe in verschiedenen Tranchen mit jeweils verschiedenen Volumen platziert. Insgesamt wurden 625 Millionen US-Dollar mit einer Laufzeit zwischen sieben und 15 Jahren begeben. Je nach Laufzeit der Tranche liegen die Zinsen zwischen 4,47 Prozent und 5,33 Prozent pro Jahr. Das Interesse der institutionellen Investoren war sehr groß, so dass die Anleihe mehrfach überzeichnet war. Mit den zugeflossenen Mitteln nutzen wir das niedrige Zinsniveau vom Frühjahr 2004 zur langfristigen Sicherung unserer Liquidität; die Mittel wurden in verschiedene Fonds investiert.
Ich glaube kaum, daß verantwortungsbewußte Unternehmer in Trading-Schwachsinn investieren werden...
Freundliche Grüße
Peter Wilhelm
Hallo Peter,
ich nehme an Du nimmst es mir nicht krumm wenn ich dich einfachshalber duze.
du hast genau den richtigen Abschnitt gefunden, und ich habe auch gelesen was da steht und für die Öffentlichkeit ist das alles voll in Ordnung.
Als Insider weis ich aber das es ein bischen anders hinter den Kulissen aussieht - und die nächste Frage nein keiner dieser Konzerne benötigt uns um an diese Gelegenheiten zu kommen. Allerdings benötigten irgendwann einen Insider, der es schaffte das Unternehmen davon zu überzeugen das es dieses Business gibt.
Dsa war keine Bank - weil tatsächlich keine Bank einem Kunden direkt dieses Business anbietet, sondern tatsächlich muss man eine bestimmte Tür durchschreiten.
Ich weis das Sie das alles für Unsinn halten und ich respektiere dies - es ist auch nix neues das die wenigsten auch der grossen diese Tür nicht finden. Aber auch das ist wohl so gewollt !!
Aufgrund unserer Historie und unserer Mentalität - ist eines Fakt - ich eis das sehr wenige deutsche diesen Weg gefunden haben, ich bin sicher das ca 99% der Anleger aus allen Herren Länder stammen, vor allem Asien und USA. Warum das so ist - relativ einfch erklärt - diese sind offener und vieleicht ohne das es ja ein Risiko gibt doch risikofreudiger.
Und in D wurde bisher noch nicht gelernt das man mit Geld auch Geld verdienen kann. Bei uns zählt noch immer nur mit deiner Haende Arbeit kannst du was erreichen.
Sie werden doch zugeben das die ganzen HedgeFonds und anderen Gruppen die das Kapitla horten und dt. Unternehmen kaufen und verscheuern anders denken oder ?
Ich benenne mal unter anderem die K&K Group !!
Es gabe mal einen schlauen Amerikaner der sagte ( wars Rockefeller ? )
"Man soll lieber einen Tag über sein Geld nachdenken als 30 Tage dafür zu arbeiten"
Ich gebe zu es ist nicht leicht dieses umzusetzen, und es kann nicht für alle gelten - weil dann funktionier die Welt und Wirtschaft auch nicht
nun sind wir ein bischen in philosophische gerutscht
ich nehme an Du nimmst es mir nicht krumm wenn ich dich einfachshalber duze.
du hast genau den richtigen Abschnitt gefunden, und ich habe auch gelesen was da steht und für die Öffentlichkeit ist das alles voll in Ordnung.
Als Insider weis ich aber das es ein bischen anders hinter den Kulissen aussieht - und die nächste Frage nein keiner dieser Konzerne benötigt uns um an diese Gelegenheiten zu kommen. Allerdings benötigten irgendwann einen Insider, der es schaffte das Unternehmen davon zu überzeugen das es dieses Business gibt.
Dsa war keine Bank - weil tatsächlich keine Bank einem Kunden direkt dieses Business anbietet, sondern tatsächlich muss man eine bestimmte Tür durchschreiten.
Ich weis das Sie das alles für Unsinn halten und ich respektiere dies - es ist auch nix neues das die wenigsten auch der grossen diese Tür nicht finden. Aber auch das ist wohl so gewollt !!
Aufgrund unserer Historie und unserer Mentalität - ist eines Fakt - ich eis das sehr wenige deutsche diesen Weg gefunden haben, ich bin sicher das ca 99% der Anleger aus allen Herren Länder stammen, vor allem Asien und USA. Warum das so ist - relativ einfch erklärt - diese sind offener und vieleicht ohne das es ja ein Risiko gibt doch risikofreudiger.
Und in D wurde bisher noch nicht gelernt das man mit Geld auch Geld verdienen kann. Bei uns zählt noch immer nur mit deiner Haende Arbeit kannst du was erreichen.
Sie werden doch zugeben das die ganzen HedgeFonds und anderen Gruppen die das Kapitla horten und dt. Unternehmen kaufen und verscheuern anders denken oder ?
Ich benenne mal unter anderem die K&K Group !!
Es gabe mal einen schlauen Amerikaner der sagte ( wars Rockefeller ? )
"Man soll lieber einen Tag über sein Geld nachdenken als 30 Tage dafür zu arbeiten"
Ich gebe zu es ist nicht leicht dieses umzusetzen, und es kann nicht für alle gelten - weil dann funktionier die Welt und Wirtschaft auch nicht
nun sind wir ein bischen in philosophische gerutscht
ja ja es ist wie im richtigen leben: man kann recherchieren (allerdings sollte man die englische sprache beherrschen) oder man kann GLAUBEN.
oder eben nicht glauben.
aber so ein lager"krieg" ist schon drollig - und so unterhaltsam. der blöde spruch, wer lesen kann, ist klar im vorteil, trifft doch immer wieder zu.
das (fast) gesamte geschäft wird doch im internet erklärt (sogar auf offiziellen seiten) - warum diese überflüssigen auseinandersetzungen, ob es das geschäft gibt oder nicht?
aber sonst hätte man sich wohl nichts zu erzählen...
amüsierte grüsse
mcd
p.s. es kann nicht sein, was nicht sein darf.
oder eben nicht glauben.
aber so ein lager"krieg" ist schon drollig - und so unterhaltsam. der blöde spruch, wer lesen kann, ist klar im vorteil, trifft doch immer wieder zu.
das (fast) gesamte geschäft wird doch im internet erklärt (sogar auf offiziellen seiten) - warum diese überflüssigen auseinandersetzungen, ob es das geschäft gibt oder nicht?
aber sonst hätte man sich wohl nichts zu erzählen...
amüsierte grüsse
mcd
p.s. es kann nicht sein, was nicht sein darf.
MCD
es stimmt in bestimmter Weise schon das das Geschäft im Internet teilweise erklärt wird
nur klare Aussage von oberster Stelle
nirgends im Netz gibt es vollständige Darstellung welche der Praxis standhaelt
oft kommt es nur auf Kleinigkeiten bei den Bezeichnungen und Erläuterungen an
Oft werden mehere Vorgaenge in ein topf geworfen und einmal kurz gerührt
Ergo nirgends im Netz ist das Business so erklärt das es der rauhen Wirklichkeit wirklich entspricht
Es gibt sogar eine Bank in England, die jeden Monat eine Kundeninformation versendet indem Sie dieses Business als Unwahr und Unsinn darstellt obwohl sies jeden Tag macht. Aber Sie lügt Ihre Kunden nicht an, weil es auf die bestimmten Worte draufankommt welche in dieser Information verwendet wird.
es stimmt in bestimmter Weise schon das das Geschäft im Internet teilweise erklärt wird
nur klare Aussage von oberster Stelle
nirgends im Netz gibt es vollständige Darstellung welche der Praxis standhaelt
oft kommt es nur auf Kleinigkeiten bei den Bezeichnungen und Erläuterungen an
Oft werden mehere Vorgaenge in ein topf geworfen und einmal kurz gerührt
Ergo nirgends im Netz ist das Business so erklärt das es der rauhen Wirklichkeit wirklich entspricht
Es gibt sogar eine Bank in England, die jeden Monat eine Kundeninformation versendet indem Sie dieses Business als Unwahr und Unsinn darstellt obwohl sies jeden Tag macht. Aber Sie lügt Ihre Kunden nicht an, weil es auf die bestimmten Worte draufankommt welche in dieser Information verwendet wird.
slapek
inaktiv
@mcd
danke, dass bei porsche nicht drin stehen wird
"außerordentliche einnahmen durch mtn trading, hyip oder cepp"
ist ja wohl logisch, wie soll man das dem aktionär erläutern ?
mit einem link auf gomopa ?
diese botschaften sind für das heer der "festgeldschafe" gedacht,
und dazu zählen wir fast alle.
danke, dass bei porsche nicht drin stehen wird
"außerordentliche einnahmen durch mtn trading, hyip oder cepp"
ist ja wohl logisch, wie soll man das dem aktionär erläutern ?
mit einem link auf gomopa ?
diese botschaften sind für das heer der "festgeldschafe" gedacht,
und dazu zählen wir fast alle.
ffbkdavid
inaktiv
trader-schwachsinn feiert ein comeback:
ich habe selten in meinem leben ein grösseren unsinn als die "philosophischen gedanken" von SLAPEK gelesen... die bekannte krumme und kriminelle tour, genial versteckt in formulierungen der art
"... ach ja, es ist halt schwierig, dummen menschen etwas begreiflich zu machen, zu dem otto-normalverbraucher "normalerweise" keinen zugang hat... gott sei dank gibt es mich mit meinen beziehungen zu hinter den kulissen werkelnden tradingakrobaten etc. etc. etc. ..."
gibt es im deutschen strafgesetzbuch keinen paragraphen, der sich mit "anstiftung zur vollkommenen volksverdummung" beschäftigt... ist den mit derart unsinnigen postings nicht schon genug unheil angerichtet und familien in den finanziellen ruin getrieben worden
mein gott... hört denn dieser ewigegleiche schwachsinn nie auf
ffbkdavid
p.s.
peter wilhelm gebührt unser aller dank für seine schier übermenschliche geduld und seine steten bemühungen, trotz all dem fachtechnischen schrott MIT FAKTEN auf die gehirnzellen einzuwirken... im wissen, dass alles für die katz' ist!!!
"... ach ja, es ist halt schwierig, dummen menschen etwas begreiflich zu machen, zu dem otto-normalverbraucher "normalerweise" keinen zugang hat... gott sei dank gibt es mich mit meinen beziehungen zu hinter den kulissen werkelnden tradingakrobaten etc. etc. etc. ..."
gibt es im deutschen strafgesetzbuch keinen paragraphen, der sich mit "anstiftung zur vollkommenen volksverdummung" beschäftigt... ist den mit derart unsinnigen postings nicht schon genug unheil angerichtet und familien in den finanziellen ruin getrieben worden
mein gott... hört denn dieser ewigegleiche schwachsinn nie auf
ffbkdavid
p.s.
peter wilhelm gebührt unser aller dank für seine schier übermenschliche geduld und seine steten bemühungen, trotz all dem fachtechnischen schrott MIT FAKTEN auf die gehirnzellen einzuwirken... im wissen, dass alles für die katz' ist!!!
slapek
inaktiv
@fbkdavid
danke, dann komme ich wenigstens so zu ehren und würden.
hallo !! nochmal ganz langsam zum mitschreiben, der text
ist aus dem netz und frei zugänglich, das ding stammt nicht
aus meinem geiste bzw. feder .... auch unterliegt es keiner
prospekthaftung oder soll als solches verstanden werden.
es ist ein beitrag den man lesen kann - aber nicht muss.
wer sich mit diesem thema nicht anfreunden kann, soll comics
lesen, verpackungsanleitungen oder man gehe auf www.aldi-sued.de,
da sind die nebenwirkungen nicht so heftig
danke, dann komme ich wenigstens so zu ehren und würden.
hallo !! nochmal ganz langsam zum mitschreiben, der text
ist aus dem netz und frei zugänglich, das ding stammt nicht
aus meinem geiste bzw. feder .... auch unterliegt es keiner
prospekthaftung oder soll als solches verstanden werden.
es ist ein beitrag den man lesen kann - aber nicht muss.
wer sich mit diesem thema nicht anfreunden kann, soll comics
lesen, verpackungsanleitungen oder man gehe auf www.aldi-sued.de,
da sind die nebenwirkungen nicht so heftig
ffbkdavid
inaktiv
alter kaffee in rostigen kannen:
ja, ebenffalls hallo!
was wollen sie uns denn mit ihrer reinkopiererei sagen... wenn sie gnädigst via suchformation - oben links auf dieser seite, frei zugänglich - rumsurfen würden, könnten sie feststellen, dass über das von ihnen vermeintlich "neuentdeckte" üble thema schon unzählige male berichtet wurde...
was soll also die aufwärmerei... und warum stellen sie hier nicht eigene meinungen ein, sondern beschränken sich aufs kopieren von anerkanntem unfug?
werde den inhalt dieses threads bei meinem nächsten einkauf bei aldi-süd an die pinwand heften... 'mal schauen, was ökür mürülkük, dragan miluvanotinovic und kameraden für eine meinung kundtun!!!
reine zeitverschwendung
ffbkdavid
was wollen sie uns denn mit ihrer reinkopiererei sagen... wenn sie gnädigst via suchformation - oben links auf dieser seite, frei zugänglich - rumsurfen würden, könnten sie feststellen, dass über das von ihnen vermeintlich "neuentdeckte" üble thema schon unzählige male berichtet wurde...
was soll also die aufwärmerei... und warum stellen sie hier nicht eigene meinungen ein, sondern beschränken sich aufs kopieren von anerkanntem unfug?
werde den inhalt dieses threads bei meinem nächsten einkauf bei aldi-süd an die pinwand heften... 'mal schauen, was ökür mürülkük, dragan miluvanotinovic und kameraden für eine meinung kundtun!!!
reine zeitverschwendung
ffbkdavid
Uwe Roessler
inaktiv
Hallo user. Ich habe ebenfalls beruflich von Trading gehört, und auch mir erzählt man, welche Renditen sich damit verdienen lassen. Klar, Trader werden nicht öffentlich angeboten, dennoch: meine Bemühungen, wenigstens mal EINE Person kennen zu lernen, die aus einem Trading Geld verdient hat, sind leider fehlgeschlagen. Mich würde eine einfache Antwort interessieren: Womit verdient man 2, 3 oder 4 Prozent pro Woche? Trader behaupten ja, dass alles legal ist. Es gibt doch nur zwei Erklärungen für solche Renditen: Es sind entweder illegale Geschäfte (damit läßt sich sicher solches Geld verdienen), oder es sind Geheimdienste. Ersteren würde staatlicherseits ein Riegel vorgeschoben, letztere kriegen das Geld billger vom Staat. Man sagt, selbst größte Banken hätten Tradingabteilungen, wo 4 Leute mehr verdienen als der ganze Rest der Bank. Ja doch, aber WOMIT? Kapital ist sich verwertender Wert (Marx), also wird der, der meine Millionen bekommt, mit irgend einer Tätigkeit Geld verdienen und mich am Erfolg prozentual beteiligen, was bedeutet, er verdient das Doppelte. WOMIT um alles in der Welt? Und warum nimmt die Bank, die dieses fantastische Geschäft macht, nicht ihr eigenes Geld (inklusive Kundengelder)? Ja ja, das KWG, aber glaubt denn irgend jemand, die Zahlen 200% Zinsen, wenn sie für eigenes (Kunden-) Geld 4% bezahlen? Da finden sich immer Lösungen zur Projektfindung, da brauche ich kein Tradinggeld. Mag sein, dass ich mich hiermit als völliger Idiot oute, aber die Erklärung, die ich bis jetzt von Trading-Vermittlern erhalten habe: "(Lächeln) Sie können sich darauf verlassen, dass klappt - keine weiteren Fragen" befriedigt mich nicht sonderlich. Besonders pikant, dass derartige Finanzhaie bis her IMMER persönlich eigentlich eher platt waren. Wenn es doch EINMAL geklappt hat (und dass wird hoch und heilig versichert!), müßten sie doch längst über den Berg sein, oder? So viele Fragen ...
slapek
inaktiv
@ uwe roessler
zinsen sind keine renditen ....
wenn ich eine knackwurst für einen eur einkaufe und für 2 verkaufe,
habe ich 100 % auf das eingesetzte kapital gemacht. das mache
ich jede woche mo - fr, mache ich 500 % - das sind keine zinsen.
@ffbkdavid
aufwärmerei ist gut, ich habe keine extrarubrik "trading" installiert,
ich klicke keine 1000 mal den thread an, da gibt es wohl doch
user die das thema interessiert ....
zinsen sind keine renditen ....
wenn ich eine knackwurst für einen eur einkaufe und für 2 verkaufe,
habe ich 100 % auf das eingesetzte kapital gemacht. das mache
ich jede woche mo - fr, mache ich 500 % - das sind keine zinsen.
@ffbkdavid
aufwärmerei ist gut, ich habe keine extrarubrik "trading" installiert,
ich klicke keine 1000 mal den thread an, da gibt es wohl doch
user die das thema interessiert ....
@slapek
Endlich hab ich verstanden, wie man richtig Geld verdient. Mann, war ich blöd.
Herr, laß nach dem Schnee, bitte, bitte Hirn regnen - zumindest soviel, daß es für die Grundrecharten plus Dreisatz und Prozentrechnung reicht.
Mit kopfschüttelnden Grüssen (noch fünf Wochen) aussem Pott
Endlich hab ich verstanden, wie man richtig Geld verdient. Mann, war ich blöd.
Zitat
wenn ich eine knackwurst für einen eur einkaufe und für 2 verkaufe,
habe ich 100 % auf das eingesetzte kapital gemacht. das mache
ich jede woche mo - fr, mache ich 500 % - das sind keine zinsen.
Herr, laß nach dem Schnee, bitte, bitte Hirn regnen - zumindest soviel, daß es für die Grundrecharten plus Dreisatz und Prozentrechnung reicht.
Mit kopfschüttelnden Grüssen (noch fünf Wochen) aussem Pott




