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Wirecard: Hessischer Partner Christopher B. (45) auf den Philippinen gestorben

09. August 20, 19:20:46

Eine der Schlüsselfiguren im Wirtschaftskrimi um den insolventen Dax-Konzern Wirecard ist auf den Philippinen für tot erklärt worden. Der deutsche Geschäftsmann Christopher B. (45) war einer der wichtigsten Kontaktleute des flüchtigen Ex-Vorstands Jan Marsalek (40), der im Juni eine Reise über die Philippinen vorgetäuscht hatte. Gegen B. leiteten die philippinischen Behörden im Juni 2020 Ermittlungen ein. In einer Todesanzeige in einer hessischen Lokalzeitung wird der 27. Juli 2020 als Sterbedatum angegeben ... » Mehr

Digitalbank Revolut fordert Steuererklärung und blockiert bei Ausbleiben das Konto

09. August 20, 00:01:39

Ein Schweizer Pensionär ist seit 2 Jahren Kunde bei der britischen Digitalbank Revolut. Plötzlich fordert Revolut eine Steuererklärung, hilfsweise auch den Nachweis von Dividendenüberweisungen oder die letzten drei Pensionseingänge. Als der Revolut-Kunde die persönlichen Auskünfte verweigerte, blockierte Revolut einfach sein Konto. Mehr im Forum ... » Mehr

Gold: Neuer Rekordwert erreicht

08. August 20, 13:53:46

Seit Anfang des Jahres knackt der Goldpreis eine Bestmarke nach der anderen. Jetzt wurde ein neuer Rekordwert erreicht: Die Feinunze lag erstmals über der Marke von 2.000 US-Dollar. Seit Jahresauftakt hat sich das Edelmetall um fast ein Drittel verteuert. Damit ist Gold einer der Vermögenswerte mit der besten Wertentwicklung des Jahres ... » Mehr

Martina Hilgenfeld - erschleicht Dienstleistungen & widerruft PayPal Zahlungen

07. August 20, 12:10:14

Sie finden in den Weiten des Internets das Gesuchte, schließen ein Abo ab und beschweren sich dann anschließend bei PayPal. Vorsicht, wenn Sie auf den Namen Martina Hilgenfeld stossen. Diese Dame lässt sich auch noch kostenlos und individuell supporten. Eine Unverschämtheit! Lesen Sie den Fall im Forum ... » Mehr

Fußball: Bereits 2015 gab es Hinweise auf dubiose Kredite bei Commerzialbank

06. August 20, 00:31:55

Die Mattersburger Commerzialbank, die nach einem Riesenbilanzskandal umgefallen und pleite gegangen ist, war einer der Sponsoren des Bundesliga- Fußballklubs SV Mattersburg - Exbankchef Martin Pucher war bekanntermaßen auch Präsident des Vereins - bis das Kartenhaus Bank vor rund zwei Wochen zusammengestürzt ist. Dabei sollen Sponsorverträge gefälscht worden sein ... » Mehr

Gold: Deutsche kauften im ersten Halbjahr 83,5 Tonnen

05. August 20, 09:57:17

Die Deutschen haben im ersten Halbjahr 2020 auffällig viel physisches Gold gekauft: Sie erwarben von Januar bis Juni 2020 Barren und Münzen mit einem Gesamtgewicht von 83,5 Tonnen, wie der Weltgoldrat berichtete ... » Mehr

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01. August 20

Auf physisches Gold keine Steuern - auf Zertifikate demnächst ja


Convent © Pressefoto Deutsche Bundesbank Gold bleibt Gold. Das Edelmetall war noch nie ein Spekulationsobjekt. Deshalb bleibt physisches Gold auch weiterhin steuerfrei, wenn man es mindestens ein Jahr behält.

Zertifikate dagegen, die nur einen Anspruch auf Gold gegenüber einer Bank versprechen und mit denen an der Börse spekuliert werden kann, werden demnächst besteuert.

Ab 2021 endet die Steuerfreiheit bei ETCs wie Xetra-Gold.

Das Jahressteuergesetz 2020, von Bundestag und Bundesrat bereits abgesegnet, nimmt Wertpapiere, die einen Lieferanspruch auf Gold (und andere Edelmetalle) verbriefen, mit in die Steuerpflicht.

Bis dato waren Veräußerungsgewinne steuerfrei, wenn Anleger die Wertpapiere länger als ein Jahr gehalten haben.

Es machte also keinen Unterschied, ob der Investor das Gold physisch erwarb oder verbrieft als Schuldverschreibung.

Die Neuregelung besagt nun, dass Gewinne aus der Veräußerung von Goldpapieren von Anfang 2021 an der Kapitalertragsteuer von 25 Prozent (plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer) unterliegen - ab maximal 801 Euro je Anleger (Freistellungsauftrag).

Es geht um die Erweiterung des Tatbestandes des § 20 Abs. 1 Nr. 7 Einkommenssteuergesetz (EStG) und damit um "Erträge aus Kapitalforderungen, bei denen statt der Rückzahlung des geleisteten Geldbetrages eine Sachleistung gewährt wird oder eine Sachleistung gewährt werden kann".

Wie aus dem am 17. Juli 2020 veröffentlichten Entwurf des Jahressteuergesetzes 2020 hervorgeht, sollen künftig auch Kapitalanlagen erfasst werden, die auf die Lieferung von Gold oder anderen Edelmetallen gerichtet und wirtschaftlich mit Zertifikaten vergleichbar sind (§ 20 Abs. 1 Nr. 7 Satz 1 EStG-E); der erweiterte Tatbestand soll erstmals auf Kapitalerträge anzuwenden sein, die ab dem 01. Januar 2021 zufließen (§ 52 Abs. 28 Satz 26 EStG-E).

Inhaber von physischem Gold in Form von Barren oder Münzen können weiterhin die Haltefrist von einem Jahr nutzen, um im Falle eines Veräußerungsgewinns abgeltungssteuerfrei zu bleiben.

Gold ist zurzeit aufgrund mehrerer Entwicklungen unter Anlegern sehr beliebt.

Ein Hauptgrund ist die Corona-Pandemie mit ihren drastischen wirtschaftlichen Folgen. Dazu gehören die hohe Unsicherheit über den Fortgang der Krise, die stark steigende Verschuldung von Staaten und Unternehmen sowie die anhaltend niedrigen Zinsen auf der Welt. Gold gilt als Krisen- und Inflationsschutz.

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"Klasse! Wird gut und einfach erklärt."

"Seit 6 Jahren bin ich auch Mitglied und wurde schon vor mancher Dummheit bewahrt."

"Fazit: Wenn es Gomopa nicht gebe, es müsste erfunden werden!"

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