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Kingold Jewelry: Falschgold als Sicherheit für Kredite hinterlegt?

05. Juli 20, 11:00:33

Einer der größten chinesischen Goldschmuckhersteller, der in Wuhan ansässige und an der NASDAQ gelistete Kingold Jewelry, wird beschuldigt, gefälschte Goldbarren als Sicherheit hinterlegt zu haben, um Kredite von 14 chinesischen Finanzinstituten zu erhalten ... » Mehr

Erneute Razzia bei Wirecard - Konzern wird in Einzelteile zerlegt

04. Juli 20, 10:28:52

Im Zuge der Wirecard-Ermittlungen führten die Behörden eine erneute Razzia durch. In Deutschland und Österreich. Der in einen milliardenschweren Bilanzskandal verwickelte DAX-Konzern Wirecard wird voraussichtlich in Einzelteile zerlegt und verkauft. Der vorläufige Insolvenzverwalter Michael Jaffemeldete in der Nacht zum Mittwoch, dass sich bereits "zahlreiche Interessenten weltweit für den Erwerb von Geschäftsbereichen gemeldet" hätten ... » Mehr

Dreister Amazon-Betrug aufgedeckt: Diese Masche brachte Hunderttausende Dollar

02. Juli 20, 12:07:29

Mit seinem Amazon-Betrug kam ein 40jähriger US-Amerikaner an rund 600.000 US-Dollar. Dafür waren nur einige Fake-Accounts auf der Plattform nötig und die Option der Amazon-Retoure. Mehr im Forum ... » Mehr

Coronoa-Krise: Das Vertrauen in Tönnies ist gleich null

01. Juli 20, 00:08:17

Seit dem 19. Juni 2020 Freitag alle 7.000 Mitarbeiter - inklusive Schlacht-Konzernchef Clemens Tönnies - unter Quarantäne. Maßnahmen vor Ort werden von Soldaten der Bundeswehr unterstützt - aber die Kooperation von Tönnies ist offenbar mangelhaft. Das Unternehmen habe Adressen der Mitarbeiter nur sehr zögerlich herausgegeben, kritisierte der Krisenstabsleiter ... » Mehr

Wegen Corona: Anlegergelder in Milliardenhöhe eingefroren

30. Juni 20, 11:26:13

Publikumsfonds mit einem Volumen von 62 Milliarden Dollar waren weltweit wegen des Corona-Crashs eingefroren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der Ratinggesellschaft Fitch ... » Mehr

Seltene Erden aus China: Prozeß gegen Aktienverkäufer für eine Schweizer Schein-AG

29. Juni 20, 02:27:33

Am 9. Juli 2020 beginnt vor dem Landgericht Darmstadt der Prozess gegen einen 52jährigen Österreicher aus Velden, der über ein Callcenter in Lampertheim im Jahr 2011 vorbörslichen Aktien einer Schweizer Schein-AG verkauft haben soll, die angeblich Gewinne mit Seltenen Erden aus China machen würde ... » Mehr

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01. Juli 20

Die Goldverschwörung Teil I: Der Krieg um den Goldpreis


Convent © Pressefoto Deutsche Bundesbank Der Goldpreis müsste eigentlich bei 10.000 US-Dollar für eine Feinunze liegen, um das globale Währungssystem zu stützen. Doch der Preis werde künstlich niedrig gehalten, sagen Goldinvestoren.

Seit Jahren tobt ein Krieg um den Goldpreis, der immer wieder zu hohen Schwankungen führt.

In der Fernsehreihe Mystery auf Welt.de und n-tv zogen Fachleute und Investoren vor kurzem ihre Schlüsse aus den Ereignissen.

Chicago, US-Bundesstaat Illinois. 11. Oktober 2013.

An der Börse erteilt ein anonymer Händler eine Verkaufsorder über eine halbe Million Feinunzen Gold.

Innerhalb von 2 Minuten fällt der Goldpreis um 25 Dollar. Der Handel muss für 10 Sekunden ausgesetzt werden.

Es ist nicht die erste verdächtige Transaktion seit sich der damalige Präsident Barack Obama (58) im August 2013 hinter verschlossenen Türen mit Vertretern der Großbanken getroffen hat.

Schnell kommt der Verdacht auf, dass jemand den Goldkurs vorsätzlich abstürzen lässt.

Über diesen Verkauf an der Warenterminbörse Comex wurde viel spekuliert. Jemand hat versucht, den Goldpreis so stark wie möglich zu drücken, damit Comex und andere Brokerhäuser sich das Gold hinterher günstig schnappen können.

Niemand weiß, von wem die Verkaufsorder kam. Aber so etwas nährt natürlich die Verschwörungstheorien, dass Gold gezielt abgestoßen wird, um den Preis zu drücken. Denn das kam ohne Vorwarnung.

Das Plunge Protection Team (Tauchschutzteam), so der Spitzname für Obamas Arbeitsgruppe zu den Finanzmärkten, wurde vom damaligen US-Finanzminister Jacob Lew (64) sowie der damaligen Vorsitzendern der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC Mary Jo White (72) und der damaligen Chefin der US-Notenbank FED Janet Yellen (73) geleitet.

Sie sollen sich im stillen Kämmerlein zusammengesetzt haben, um den Goldpreis und die Märkte zu steuern, weil sie das Vertrauen in die Währung stärken wollten.

Die Frage ist dabei nicht, ob die Goldpreise manipuliert werden. Die Rohstoffmärkte und auch die anderen Märkte werden heute von sehr reichen Akteuren dominiert.

Sie haben den Einfluss, das Gold und oft auch die nötigen Insiderinformationen, um in einen Rohstoff einsteigen und den Preis nach oben treiben zu können.

Dann steigen sie aus, verkaufen. Und die Rechnung zahlen alle, die ihnen gefolgt sind.

Einige behaupten: Die US-Regierung und auch andere würden am Goldpreis drehen. Das würden sie tun, weil sie in großem Stil verkaufen. Das sei kein...
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"Seit 6 Jahren bin ich auch Mitglied und wurde schon vor mancher Dummheit bewahrt."

"Fazit: Wenn es Gomopa nicht gebe, es müsste erfunden werden!"

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